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Artikel

69,8 % fühlen sich nicht ausreichend über Auswirkung der Digitalisierung informiert

(PRESSEMELDUNG | Bonn September 2018) „Wie Branchen-sicher bist Du?“ lautete die women&work-Umfrage, die von Ende August bis zum 10. September 2018 online durchgeführt wurde. 99 Frauen nahmen an der Umfrage teil. Mehr als die Hälfte der Befragten (60,5 Prozent) hatte nach dem Schulabschluss noch keine konkrete Vorstellung, in welcher Branche sie arbeiten wollte. Ebenfalls die deutliche Mehrheit (69,8 Prozent) fühlt sich bis heute nicht ausreichend darüber informiert, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf einzelne Branchen haben kann.

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Keine Akzeptanz für Algorithmen im Bewerbungsverfahren

(PRESSEMELDUNG | Bonn 4. Juli 2018) „Algorithmen im Bewerbungsprozess – Traum oder Alptraum?“ lautete die aktuelle women&work-Umfrage, die vom 15. Mai bis zum 30. Juni online durchgeführt wurde. 111 Frauen nahmen an der Umfrage teil. Die Mehrheit der Befragten (90,1 Prozent) lehnt die Entscheidung über die Einstellung und den weiteren Karriereverlauf durch Algorithmen ab. Ebenfalls die Mehrheit (88,3 Prozent) bevorzugt stattdessen die Möglichkeit der persönlichen Kontaktaufnahme auf Veranstaltungen und wünschen sich persönliche Ansprechpartner auf Karrierewebseiten.

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Frauen bringen eine humanistische Komponente in die Wirtschaftswelt

(PRESSEMELDUNG | Bonn 8. Juni 2018) Ethische Werte und Moral spielen eine zunehmend wichtigere Rolle, wenn es um die Wahl des zukünftigen Arbeitgebers geht. Das ergab die diesjährige women&work-Besucherinnenbefragung, die im Rahmen der 8. women&work am 28. April in Frankfurt durchgeführt wurde. 167 Messebesucherinnen nahmen an der Umfrage teil.

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Diversity & Identität – zwei Seiten einer Medaille

Melanie Vogel / FEMALE-RECRUITING.com) Diversity – Vielfalt –  bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. In einer Studie von 180 spanischen Unternehmensmanagern hat Celia de Anca, Professorin für Global Diversity an der IE Business School, die Wahrnehmung von Vielfalt untersucht und festgestellt, dass Vielfalt,  je nachdem wer antwortet, gewöhnlich eines von drei Dingen bedeutet.

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Warum die Einstellung von „menschlichen Prototypen“ Diversity-Bemühungen vereitelt

Melanie Vogel / FEMALE-RECRUITING.com) Seit über acht Jahren veranstalten wir die women&work – und immer mehr Unternehmen bekennen sich dazu, Frauenförderung auf der Agenda zu haben. Dennoch hat sich an der Einstellungspraktik vieler Unternehmen nicht viel geändert. Immer noch werden bestimmte „menschliche Prototypen“ für ein Unternehmen gesucht, weil diese „gut ins Team und zur Kultur“ passen. Und die aktuelle KI-Welle im Recruiting setzt dem noch ein Krönchen obenauf. Es sollen „nur die Besten der Besten der Besten“ – um es mit den Worten von Will Smith in dem Film „Men in Black“ auszudrücken – für das eigene Unternehmen herausgefiltert werden. Doch mit dieser Einstellung vereiteln Unternehmen jegliche Diversity-Bemühungen.

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Stereotypen in Stellenanzeigen

Melanie Vogel / FEMALE-RECRUITING.com) Stellenanzeigen sind immer noch einer der Hauptwege, durch die BewerberInnen und Unternehmen miteinander in Kontakt treten. Worauf Unternehmen bei Gestaltung und Formulierung achten sollten, haben wir Ihnen in diesem Artikel kurz zusammengefasst.

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5 Tipps für ein erfolgreiches Female Recruiting

(©Melanie Vogel / FEMALE-RECRUITING.com) Es ist sinnvoll, das Thema „FEMALE RECRUITING“ nicht als „business as usual“ zu kategorisieren, sondern ganz bewusst die Chance zu nutzen, den Zielgruppen-Fokus „Frau“ genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn bereits nur das Drehen an kleinen Schräubchen kann große Wirkungen entfalten und dafür sorgen, sich als attraktiver Arbeitgeber in der Zielgruppe Frauen zu platzieren. Dazu haben wir Ihnen "5 Tipps für ein erfolgreiches Female Recruiting" zusammengestellt.

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Genderstereotype: Raus aus kognitiven Fallen

(©Melanie Vogel / FEMALE-RECRUITING.com) Manager  stolpern regelmäßig in kognitive Fallen – vor allem, wenn es darum geht „die beste Person für den Job“ einzustellen. Diese „beste Person“ ist nämlich im Regelfall eine Person, die diese Manager „an ihr jüngeres Ich“ erinnert, ähnliche Verhaltensweisen aufweist oder der sie sich automatisch verbunden fühlen, weil eine gleiche Interessenslage angenommen wird. Diese kognitive Falle sorgt dafür, dass Manager und Führungskräfte im Regelfall Gleiche vom Gleichen einstellen – wenn man sie lässt. Traurigerweise ist das Management der Ort, an dem die Vielfalt stirbt.

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5 versteckte Wege wie Gender Bias das Recruiting sabotieren kann

(©Melanie Vogel / FEMALE-RECRUITING.com) Unbewusste Vorurteile sind so tief verwurzelt, dass wir sie oft nicht erkennen. Das Geschlecht bzw. die Art und Weise, wie wir Geschlechter wahrnehmen und über sie denken, beeinflusst die Art und Weise, wie wir Arbeitssuchende bewerten. Selbst wenn wir überzeugt davon sind, dass Recruiting-Prozesse frei von Stereotypen und Vorurteilen sind, so sind es in letzter Instanz Menschen, die auf Menschen treffen. Und die Art und Weise, wie sie Werte und Traditionen mit den Rollenbildern von Männern und Frauen verbinden, nehmen unbewussten Einfluss auf jeden Auswahlprozess. Ob wir wollen oder nicht. Auf fünf Wegen können sich Benachteiligungen in Auswahlprozesse einschleichen.

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Vier effektive Wege, um Job-Kandidatinnen online abzuschrecken

(©Melanie Vogel / FEMALE-RECRUITING.com) In Zeiten des beginnenden demografischen Wandels und des damit einhergehenden strukturellen Fachkräftemangels, wird die Besetzung offener Positionen mehr und mehr zu einer Einbahnstraße – vom Unternehmen zu den Bewerbenden. Nicht umgekehrt. Umso wichtiger ist es, dass die „Candidate-Journey“ von Beginn an positiv verläuft. Und diese Reise beginnt oft auf der Karrierewebseite. Diese vier Fehler sollten Sie bei der Online-Reise unbedingt vermeiden.

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Was motiviert Mädchen, MINT-Fächer zu studieren?

(©Melanie Vogel / FEMALE-RECRUITING.com) Auf der ganzen Welt sind Mädchen und Frauen in MINT-Fächern und MINT-Berufen unterrepräsentiert. Woran liegt das? Dieser Frage gehen Pädagogen und Forscher nach und suchen weltweit nach Möglichkeiten, mehr Mädchen für MINT zu begeistern.

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Karrierefrust Teilzeit

(©Melanie Vogel / FEMALE-RECRUITING.com) Dass Teilzeit für viele Frauen oft die einzige Möglichkeit ist, Beruf und Familie zu vereinbaren, ist kein Geheimnis. Dass die verminderte Arbeitszeit nicht nur ein Karrierehemmnis darstellt, sondern zusätzlich für persönliche Frustrationserlebnisse und das Gefühl der Benachteiligung und geringeren Wertschätzung führt, zeigte eine Studie, die wir 2013 in Zusammenarbeit mit der Cologne Business School (CBS) unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Anja Karlshaus erstellt haben.

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Geschlechtsspezifische Folgen flexibler Arbeitsarrangements

(©Melanie Vogel / FEMALE-RECRUITING.com) Yvonne Lott von der Hans-Böckler-Stiftung wertete die Angaben von rund 10.000 Personen aus der Haushaltsbefragung Sozio-oekonomisches Panel der Jahre 2011 und 2012 aus. Sie stellte fest, dass extrem flexible Arbeitszeiten oft zulasten der Beschäftigten gehen. Diese Belastungen wirken sich bei Männern und Frauen jedoch unterschiedlich aus. Generell zeigt sich, dass die Wahrscheinlichkeit bei 45 Prozent liegt, dass Home-Office-Worker abends oft nicht abschalten können. Die Quote ist damit doppelt so hoch wie bei den Beschäftigten, die nie zu Hause arbeiten.

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Alle Frauen sind gleich? Statistische Erhebung widerlegt fünf Mythen

(©Melanie Vogel / FEMALE-RECRUITING.com) 2014 haben wir zum zweiten Mal Frauen bundesweit nach ihren Wünschen und Anforderungen an potenzielle Arbeitgeber befragt. An der statistischen Erhebung haben 2.997 Frauen aus Deutschland teilgenommen. Fünf Mythen wurden widerlegt. Positiv gesprochen: Frauen sind verschieden. Sie wollen für ihre Arbeit angemessene Entlohnung. Sie wollen Karriere machen. Sie wollen in Führung gehen und dabei unterstützt werden. Sie reduzieren Familienfreundlichkeit nicht auf Kinderbetreuung.

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