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Pressekontakt

Interview- und Presseanfragen richten Sie bitte an:

Helga König
0170-9362807
presse@AGENTURohneNAMEN.de

Pressespiegel

Unbequeme Fragen und frischer Wind

Sie können für frischen Wind in Unternehmen sorgen, weil sie eine neue Sichtweise mitbringen. Quereinsteiger sind heute keine Seltenheit. Aber nicht jeder, der einen anderen als den erlernten Beruf ausüben möchte, ist auch ein Querdenker. Dabei sind diese heutzutage nötiger denn je, meint jedenfalls Melanie Vogel. „In der Wirtschaft ist heute viel Dynamik. Hohe Veränderungswellen rollen auf uns zu, aber viele Unternehmen haben sich noch nicht darauf eingestellt“, sagt die Unternehmerin aus Bonn.

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#metoo – 30 Prozent der betroffenen Frauen melden die Vorfälle nicht

Gut zwei Jahre nach der Hashtag-Aktion #metoo in den sozialen Medien ist sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz nach wie vor weit verbreitet. Das ergibt die aktuelle women&work Online-Befragung, die von Mitte August bis Mitte September 2019 durchgeführt wurde. 142 Frauen haben an der Umfrage teilgenommen. Mehr als ein Drittel (33,8%) der befragten Frauen gab an, bereits Erfahrung mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz gemacht zu haben. Knapp 30% der betroffenen Frauen melden die Vorfälle jedoch nicht.

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#metoo - Fälle bleiben oft geheim

Auch zwei Jahre, nachdem die ersten #Metoo-Fälle an die Öffentlichkeit gelangten und prominente Täter bekannt wurden, trauen sich noch immer sehr viele Frauen nicht, sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz zu thematisieren.

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Frauen gewinnen!

Frauen sind selbstbewusst geworden. Sie bekennen sich zu ihrem Wunsch nach Karriere, Aufstieg und Erfolg. Das sind die Ergebnisse der Studie "Was Frauen wollen - Wünsche und Anforderungen von Frauen an potenzielle Arbeitgeber" im Auftrag der AGENTUR ohne NAMEN GmbH, die auch die europäische Leitmesse für Frauen und Karriere, die women&work", organisiert.

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Frauen gewinnen! 5 Leitlinien für ein erfolgreiches Female Recruiting

Welche Grundvoraussetzungen müssen vorliegen, damit ein paritätisches Verhältnis von Männern und Frauen in Unternehmen und Organisationen überhaupt möglich werden kann? Dieser Frage gehen die Veranstalter der women&work, Europas Leitmesse für Frauen & Karriere, seit 2011 im Rahmen der Studie „Was Frauen wollen – Wünsche und Anforderungen von Frauen an potenzielle Arbeitgeber“ nach.

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Frauen gewinnen! 5 Leitlinien für ein erfolgreiches Female Recruiting

Welche Grundvoraussetzungen müssen vorliegen, damit ein paritätisches Verhältnis von Männern und Frauen in Unternehmen und Organisationen überhaupt möglich werden kann? Dieser Frage gehen die Veranstalter der women&work, Europas Leitmesse für Frauen & Karriere, seit 2011 im Rahmen der Studie „Was Frauen wollen – Wünsche und Anforderungen von Frauen an potenzielle Arbeitgeber“ nach.

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5 Leitlinien für erfolgreiches Female Recruiting

Karriere ist für 77 Prozent der Frauen sehr wichtig. Doch der Erfolg bleibt trotz Quote aus. Mit 5 Leitlinien das Potential in Unternehmen einsetzen.

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Online-Umfrage: Frauen lehnen KI im Recruiting mehrheitlich ab

Frauen möchten nicht von Robotern rekrutiert werden: Eine Online-Umfrage der Messe "Women & Work" ergab, dass rund drei Viertel auf KI basierende Bewerbungsverfahren ablehnen. Etwa 90 Prozent der Befragten sind nicht überzeugt, dass Auswahlverfahren durch den Einsatz von Algorithmen gerechter werden.

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Persönlicher Kontakt geht vor Algorithmen und KI

Frauen stehen im Bewerbungs- und Einstellungsverfahren dem Einsatz von Algorithmen und künstlicher Intelligenz in Personalabteilungen kritisch gegenüber. Sie bevorzugen den direkten Kontakt mit der Abteilung Human Resources und misstrauen der Objektivität von technischen Tools.

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KI im Recruiting – neue Studie von women&work

KI im Recruiting – ein Thema, welches hoch und runter diskutiert wird. So auch in einer interessanten Studie von den women&work MacherInnen. Ich hatte Gelegenheit, dazu mit Melanie Vogel, Initiatorin von women&work, zu sprechen.

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Keine Akzeptanz für Algorithmen im Bewerbungsverfahren

„Algorithmen im Bewerbungsprozess – Traum oder Alptraum?“ lautete die aktuelle women&work-Umfrage, die vom 15. Mai bis zum 30. Juni online durchgeführt wurde. 111 Frauen nahmen an der Umfrage teil. Die Mehrheit der Befragten (90,1 Prozent) lehnt die Entscheidung über die Einstellung und den weiteren Karriereverlauf durch Algorithmen ab. Ebenfalls die Mehrheit (88,3 Prozent) bevorzugen stattdessen die Möglichkeit der persönlichen Kontaktaufnahme auf Veranstaltungen und wünschen sich persönliche Ansprechpartner auf Karrierewebseiten.

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Keine Akzeptanz für Algorithmen im Bewerbungsverfahren

Der Einzug von intelligenten Maschinen in unseren Alltag ist keine Utopie mehr. Die Robotik hat bereits weite Teile unserer Lebens- und Arbeitswelten grundlegend verändert und sie wird es auch weiterhin tun. [...]

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